Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Lange Nacht

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


14 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

Kommentar


18 Wertungen:      Bewerten

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


4 Wertungen:      Bewerten

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pastorin Anja Neu-Illg, Hamburg Evangelische Kirche


42 Wertungen:      Bewerten

06.50 Uhr

 

 

Interview


33 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


14 Wertungen:      Bewerten

07.15 Uhr

 

 

Interview


33 Wertungen:      Bewerten

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


0 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.10 Uhr

 

 

Interview


33 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.35 Uhr

 

 

Börse


4 Wertungen:      Bewerten

08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


0 Wertungen:      Bewerten

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


14 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 550 Jahren: Isabella von Kastilien heiratet heimlich Ferdinand von Aragón


13 Wertungen:      Bewerten

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


7 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Musiker und Komponist Konstantin Gropper Konstantin Gropper ist fasziniert von der Angst. In Gestalt eines schwarzen Schäferhundes kauert sie in einer Häuserecke auf dem Cover seiner neuesten CD ,The Horror'. Persönliche Albträume und politische Angstmache sind die Themen des Albums, gegossen in anspruchsvolle Popmusik. Besser bekannt ist Konstantin Gropper unter dem Namen Get Well Soon, unter dem er schon 2008 sein erstes und gleichnamiges Album veröffentlichte. Gropper wurde 1982 in der oberschwäbischen Kreisstadt Biberach geboren. Mit sechs Jahren lernte er Cellospielen, später musizierte er sowohl in Punk-Bands als auch in Chören und Orchestern. Schon als Teenager hatte Konstantin Gropper den Traum, Filmmusik zu komponieren. Mittlerweile hat er für Spielfilme, Serien und das Theater zahlreiche Werke geschrieben. Zuletzt produzierte er den Soundtrack für die Netflix-Serie ,How to Sell Drugs Online (Fast)'. Der Musiker und Komponist Konstantin Gropper


18 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

An die Spitze - Das digitale Paradies in Tschechien Mit Reportagen von Kilian Kirchgeßner Produktion: Dlf 2018 Tschechien hat sich den Titel ,Digital Challenger' erarbeitet. Weil das Land mit gewaltigen Sprüngen die europäischen Spitzenreiter wie Estland und Dänemark in Sachen Digitalisierung einholt. Schon heute hat die Digitalisierung in Tschechien einen größeren Anteil am Bruttoinlandsprodukt als in den fünf größten EU-Ländern - und der Anteil wächst doppelt so schnell. Für die Tschechen ist das ein Paradigmenwechsel: Nachdem sie lange als "verlängerte Werkbank des Westens" gehandelt wurden, nutzen sie jetzt die Chancen der digitalen Ökonomie, um sich aus dem Schatten der ausländischen Investoren herauszuarbeiten. Etliche tschechische Digtal-Unternehmen sind Weltmarktführer, die Universitäten bringen eine neue Generation von selbstbewussten IT-Spezialisten hervor und ganze Städte verändern sich nicht nur kosmetisch, sondern substanziell. Das digitale Paradies in Tschechien


10 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


14 Wertungen:      Bewerten

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


6 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


2 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


3 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


521 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


2 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser Live von der Frankfurter Buchmesse Jugendliteraturpreis und Gastland Norwegen Gäste: Andrine Pollen, Ute Wegmann Am Mikrofon: Dina Netz


28 Wertungen:      Bewerten

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


32 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


0 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


20 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


20 Wertungen:      Bewerten

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


16 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Kommentar


18 Wertungen:      Bewerten

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


7 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Gold. Revue Von Jan Wagner Regie: Leonhard Koppelmann Komposition: Sven-Ingo Koch Mit Mechthild Grossmann, Heikko Deutschmann, Henning Nöhren, Marek Harloff, Rainer Philippi, Jan Maak, Andre Kaczmarczyk, Rosa Enskat, Sonja Beißwenger, Yohanna Schwertfeger, Maja Schäfermeyer und Julian Panknin Percussion: Dirk Rothbrust E-Gitarre:Kalle Kalima Redaktion: Sabine Küchler Produktion: Dlf/SWR 2017 Unterstützt durch die Filmstiftung NRW Länge: 84'19 Es ist Gold, das seit Anbeginn der Dinge ruhte, aber nicht schlief, das nur darauf wartete, gefunden zu werden am Ufer eines Flusses irgendwo in den menschenleeren Weiten, das gelauert hat auf den Einen, der es blitzen sieht, dem es zublinzelt aus dem Wasser und der sich herunterbeugt, um es aufzuheben, Besitzer eines Geheimnisses, das keines bleiben kann. Und so rast das Gerücht von Dorf zu Stadt, über die Länder und Meere, bis die Fabriken und die Büros verstummt sind, die Schiffe leer in der Bucht schaukeln, nur noch die Hacken und Schaufeln Hunderttausender von Glücksuchern zu hören sind - "jeder für sich selbst allein, und der Teufel für uns alle". ,Gold' ist ein lyrisches Stimmenspiel von Jan Wagner, in dem sie alle zu Sprache und zu Gesang finden, die Herumtreiber und die Händler, die Schürfer und Gräber, die Bardamen, Bestatter, Liebenden und Missionare, die Säufer und Prasser und Spieler, all jene, die mit nichts als ein bisschen Hoffnung in der Tasche ihr altes Dasein für immer hinter sich ließen, manchmal gewannen, fast immer verloren. Eine Revue zum Rausch, in der die Lebenden und auch die längst vergessenen Toten, verscharrt in der Erde, ein letztes Mal reden dürfen, so wie auch das Gold, das bleibt, während die, die es suchten, vergingen; eine poetische Szenenfolge, ergänzt und gespiegelt von einer Originalmusik des Komponisten Sven-Ingo Koch. Gold. Revue


65 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Revisited - Forum neuer Musik 2010 Where the Two Seas Meet? Roderik de Man Red Fingers Helena Tulve Where the Two Seas Meet? Jukka Tiensuu nemo Lavinia Meijer, Harfe Ensemble Insomnio Leitung: Ulrich Pöhl Aufnahme vom 9.4.2010 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Frank Kämpfer Was denken und tun junge Komponisten und Musiker heute in Warschau und Köln, in Amsterdam und Berlin? Nehmen sie den Staffelstab auf, den die Vorgänger an sie übergaben? Entwerfen sie Neues, und wie gesellschaftsbezogen verstehen sie ihrerseits Kunst und Kultur? Mit Fragen wie diesen richtete das Forum neuer Musik 2010 den Blick auf die seinerzeit junge europäische Generation der neuen Musik. Zugrunde lag die Vermutung, die Avantgarde würde soeben einen erneuten Generationenbruch erfahren, der aus Befreiungen resultierte: aus neuen Freiheiten der Mittel und Möglichkeiten und aus der Verflüssigung bisheriger Sicherheiten, Normen und Werte. Das Utrechter Ensemble Insomnio, eine Vereinigung junger Instrumentalistinnen und Instrumentalisten verschiedenster Länder, begann mit einem europäischen Programm voller Vielgestalt; der Deutschlandfunk erteilte der jungen Estin Helena Tulve einen Kompositionsauftrag.


43 Wertungen:      Bewerten

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


10 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Ziemlich beste Freunde? Eine Lange Nacht über das Verhältnis von Franzosen und Deutschen Von Susanne Luerweg und Sabine Oelze Regie: Claudia Mützelfeldt Bis vor Kurzem war Frankreich im Ausnahmezustand. Die Gelbwesten dominierten die Straßen, der Präsident verlor an Glaubwürdigkeit. Noch heute durchzieht die Krise viele Gesellschaftsschichten. Und doch blicken wir mit Neugier ins Nachbarland und suchen dort nicht selten nach Antworten für unsere Probleme. Französische Soziologen und Schriftsteller liefern scharfe Gesellschaftsanalysen, die wir in Deutschland mit Interesse . Didier Eribon reist in seinem Buch ,Rückkehr nach Reims' zurück in seine Arbeiterkindheit, die Bühnenfassung wird in deutschen Theatern viel gespielt. Der Roman ,Unterwerfung' von Michel Houellebecq wird von einigen Lesern als islamophob wahrgenommen, von anderen als geradezu prophetisch. Umgekehrt greifen Franzosen begeistert zu deutschen Klassikern und tauchen ein in die Welt von Heinrich Heine und Stefan Zweig. Sie gehen ins Theater, wenn Thomas Ostermeier Gastspiele gibt, zum Beispiel am Odéon in Paris. Warum blicken wir so gern ins Nachbarland, wenn wir die Welt nicht mehr verstehen und wir sie dennoch elegant, mit Esprit und bei gutem Essen genießen wollen?


29 Wertungen:      Bewerten

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


12 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Ziemlich beste Freunde? Eine Lange Nacht über das Verhältnis von Franzosen und Deutschen Von Susanne Luerweg und Sabine Oelze Regie: Claudia Mützelfeldt Bis vor Kurzem war Frankreich im Ausnahmezustand. Die Gelbwesten dominierten die Straßen, der Präsident verlor an Glaubwürdigkeit. Noch heute durchzieht die Krise viele Gesellschaftsschichten. Und doch blicken wir mit Neugier ins Nachbarland und suchen dort nicht selten nach Antworten für unsere Probleme. Französische Soziologen und Schriftsteller liefern scharfe Gesellschaftsanalysen, die wir in Deutschland mit Interesse . Didier Eribon reist in seinem Buch ,Rückkehr nach Reims' zurück in seine Arbeiterkindheit, die Bühnenfassung wird in deutschen Theatern viel gespielt. Der Roman ,Unterwerfung' von Michel Houellebecq wird von einigen Lesern als islamophob wahrgenommen, von anderen als geradezu prophetisch. Umgekehrt greifen Franzosen begeistert zu deutschen Klassikern und tauchen ein in die Welt von Heinrich Heine und Stefan Zweig. Sie gehen ins Theater, wenn Thomas Ostermeier Gastspiele gibt, zum Beispiel am Odéon in Paris. Warum blicken wir so gern ins Nachbarland, wenn wir die Welt nicht mehr verstehen und wir sie dennoch elegant, mit Esprit und bei gutem Essen genießen wollen?


29 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


7 Wertungen:      Bewerten

02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Jäger und Gejagte - Waidmannsheil und die Abgründe der Jagd Jan Makovecky 4 Horn Duos Jörg Widmann Streichquartett Nr. 3 (,Jagdquartett') Ludwig van Beethoven Sextett für zwei Hörner und Streichquartett Es-Dur, op. 81b Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin: Dániel Erber, Horn Anne Mentzen, Horn Kosuke Yoshikawa, Violine Richard Polle, Violine Lydia Rinecker, Viola Hans-Jakob Eschenburg, Violoncello Aufnahme vom 7.3.2019 im silent green Kulturquartier, Berlin


2 Wertungen:      Bewerten

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Georg Philipp Telemann Sinfonia melodica C-Dur, TWV 50:2 Konzert e-Moll, TWV 50:4 Konzert Es-Dur, TWV 54:Es1 La Stagione Frankfurt Leitung: Michael Schneider


0 Wertungen:      Bewerten

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


13 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


0 Wertungen:      Bewerten