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WDR3

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WDR 3 Klassik Forum

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Pastorin Sabine Steinwender-Schnitzius, Wuppertal

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Wibke Gerking Unter anderem mit folgenden Werken: Franz Schubert: Fantasia f-moll, D 940; Duo Tal & Groethuysen Paul Hindemith: Metamorphosen für Orchester; Los Angeles Philharmonic, Leitung: Esa-Pekka Salonen Reynaldo Hahn: Chanson d'automne; Philippe Jaroussky, Countertenor; Quatuor Ebène Charles Trenet: Chanson d'automne; Philippe Jaroussky, Countertenor; Quatuor Ebène Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie g-Moll, KV 550; Concentus Musicus Wien, Leitung: Nikolaus Harnoncourt

12.00 Uhr
WDR aktuell

12.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Briefe an einen Verstorbenen Memorial für den Schriftsteller W.G. Sebald Von Elke Heinemann Verlust und verschwindende Welten, Kriege und Krisen waren zentrale Themen des deutschen Schriftstellers und Literaturwissenschaftlers W.G. Sebald. Winfried Georg Sebald, 1944 im Allgäu geboren, lehnte seine Vornamen als "Nazi-Namen" ab und ließ sich lieber Max nennen. 1966 wanderte er nach England aus, wo er später an der Universität von East Anglia lehrte, bis er 2001 im Alter von 57 Jahren bei einem Autounfall starb. Sebald, der erst Ende der 1980-er Jahre als Lyriker und Erzähler hervortrat und seine Bücher mit eigenen und gefundenen Fotos illustrieren ließ, war für den Literaturnobelpreis nominiert. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Schriftsteller des späten 20. Jahrhunderts. "Es ist tatsächlich so, dass man trotz aller Katastrophen annehmen muss, dass hinter der nächsten Ecke irgendwelche Wunder sind, mit denen wir nicht gerechnet haben. Deshalb meine ich, dass die Haltung eines Apokalyptikers die verkehrte ist", sagte Sebald. Elke Heinemann hat sich im krisenreichen Brexit-Britain an seine Spuren geheftet. In ihren Briefen an den Verstorbenen zitiert sie aus Gesprächen mit Sebalds Freunden und Weggefährten. Historische Tonaufnahmen des Autors runden dieses radiophone Memorial akustisch ab. Produktion: WDR/SR/DLF Kultur 2020

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Gutenbergs Welt

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Lesung

17.00 Uhr
WDR aktuell

17.04 Uhr
WDR 3 Vesper I

Vergessene Schätze aus der Lübecker Marienbibliothek Hans Leo Hassler: Incipite Domino, Motette; Canticorum - Ensemble des WDR Rundfunkchores Orlando di Lasso: Estote ergo misericordes / In Monte Oliveti; Canticorum - Ensemble des WDR Rundfunkchores Clemens non Papa: Domine clamavi; Canticorum - Ensemble des WDR Rundfunkchores Giovanni Pierluigi da Palestrina: Sub tuum praesidium / Fratres ego enim accepi a domino; Canticorum - Ensemble des WDR Rundfunkchores Christian Hollander: De Sancte Joanne Baptista; Canticorum - Ensemble des WDR Rundfunkchores Giovanni Croce: O triste spectaculum; Canticorum - Ensemble des WDR Rundfunkchores Anonymus: Invocamus te Domine; Canticorum - Ensemble des WDR Rundfunkchores Giovanni Gabrieli: Jubilate Deo, Motette; Canticorum - Ensemble des WDR Rundfunkchores

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

31. Oktober 1920 - Der Geburtstag des Fußballspielers Fritz Walter Von Ariane Hoffmann "Bester Spieler seiner Zeit", "Deutschlands Fußballer des Jahrhunderts" - es gibt kaum eine Ehrung, die Fritz Walter nicht erhalten hätte. Er war der Kapitän der legendären Weltmeister-Elf, der die Anweisungen von Trainer Sepp Herberger auf dem Platz genau umsetzte. Weniger bekannt ist, dass Fritz Walter auch ein sehr sensibler und nervöser Mensch war, der vor wichtigen Spielen "bis kurz vor dem Anpfiff auf dem Klo" saß. Geboren wurde er am 31. Oktober 1920 in Kaiserslautern. Sein Vater war Vereinswirt des 1. FCK und nahm Fritz schon als Kleinkind mit ins Stadion. Mit sieben Jahren kickte er für die Schülermannschaft und blieb dem Verein ein Leben lang treu. Zwei Mal holte er die Deutsche Meisterschaft mit den Roten Teufeln vom Betzenberg. Zur Legende wurde Fritz Walter 1954, als der 34-Jährige als Kapitän die deutsche National-Elf durch das "Wunder von Bern" gegen Ungarn zum Fußball-Weltmeister führte. Auf dem Platz ein begnadeter Techniker und großer Stratege, zeigte er sich im Leben als bescheidener, charmanter Vorzeige-Gentleman. 1959 beendete er seine Karriere. Er betrieb ein Kino und eine Wäscherei, schrieb Sport-Bücher, kommentierte in Radio und Fernsehen und engagierte sich für die Sepp-Herberger-Stiftung zugunsten von Behinderten und Strafgefangenen. Als seine Frau Italia 2001 nach 53 Ehejahren starb, überlebte Fritz Walter sie nur um 6 Monate. Der große Fußballer starb am 17. Juni 2002 mit 81 Jahren.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper II

Der erste Beethoven in Bonn - Erkundungen im Repertoire der kurkölnischen Hofkapelle Johann Christoph Pez: Sinfonia / Fuga, aus "Concert Simphonia" G-Dur; Les Muffatti, Leitung: Peter van Heyghen Evaristo Felice Dall'Abaco: Concerto E-Dur, op. 6,11; Concerto Köln Georg Muffat: Toccata Nr. 12, aus "Apparatus musico-organisticus"; Francesco Corti, Orgel Johann Adolf Hasse: Arie des Guida "Aspri legato", aus dem Oratorium "I Pellegrini al Sepolcro di Nostro Signore"; Peter Harvey, Bass; Il Seminario Musicale, Leitung: Gérard Lesne Marin Marais: Prélude / Caprice / Courante, aus "Pièces en sol majeur des Troisième et Quatrième livres"; Jerôme Hantaï und Alix Verzier, Bassgambe; Pierre Hantaï, Cembalo Joseph-Marie-Clément Dall'Abaco: Caprice Nr. 1 c-Moll; Kristin von der Goltz, Violoncello Joseph Touchemoulin: Allegro aus der Sinfonie C-Dur; Neue Düsseldorfer Hofmusik, Leitung: Mary Utiger

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Nach dem Essen Von Simone Kucher Hype um einen jugendlichen Hungerstreik Mutter: Anna Schudt Vater: Moritz Führmann Billie: Milena Arne Schedle Jonas: Vincent Krüger Fisch: Carlos Lobo Sirene 1: Jana Tuchewicz Sirene 2: Katharina Fritz Sirene 3: Loxy Madlin Diercks Sender 1: Anja Gawlick Sender 2: Regina Münch Sender 3: Ralf Peters Sender 4: Jürgen Escher Tictoc 1: Sefa Küskü Tictoc 2: Sam Gerst Tictoc 3: Simon Littwin Tictoc 4: Laura Janik Regie: Claudia Johanna Leist Produktion: WDR 2020 Wiederholung: WDR 5 So 15.04 Uhr

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Nina Heinrichs Here and Now Die WDR Big Band und der "Composer in Residence" Vince Mendoza begegnen bei "Here and Now" der international renommierten amerikanischen Sängerin Lizz Wright. Ihre Stimme, so war einmal in einer Konzertkritik zu lesen, sei so warm "wie ein Platz am Kachelofen mit Blick aufs Schneegestöber". Auch wenn ihre Heimat, die amerikanischen Südstaaten, eher weniger für Schnee und Kachelöfen steht, ist dieser Vergleich passend. Denn Lizz Wrights Gesang ist soulig und samtig, sensibel und spirituell. Schon früh kam die Tochter eines Predigers mit Musik in Berührung, sang schon als Kind im Kirchenchor, zuhause wurde Gospelmusik gehört. Gospel, Soul, Blues und Jazz markieren auch heute noch ihr weites musikalisches Feld, auf dem sich Lizz Wright frei bewegt. Im Herbst 2018 traf Lizz Wright mit dem Programm "Here and Now" zum ersten Mal auf die WDR Big Band. Geleitet wurde das Projekt, das seinen Abschluss in der voll besetzten Kölner Philharmonie fand, vom "Composer in Residence" Vince Mendoza. Lizz Wright, Gesang; WDR Big Band, Arrangements und Leitung: Vince Mendoza Aufnahme aus der Kölner Philharmonie

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Open Sounds

Mit Ilka Geyer The Ballad of Jan and Andi: Mouse on Mars

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert c-Moll, KV 491; Khatia Buniatishvili; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Stanislaw Skrowaczewski Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett D-Dur, op. 83; Rasumowsky Quartett Peter Tschaikowsky: Briefszene der Tatjana, aus "Eugen Onegin"; Juliane Banse, Sopran; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Christoph Poppen Alessandro Rolla: Duo B-Dur; Dora Bratchkova, Violine; Alina Kudelevic, Violoncello Ernest Bloch: Schelomo; Mischa Maisky, Violoncello; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Christoph Poppen ab 02:03: Louis Spohr: Klarinettenkonzert Nr. 1 c-Moll, op. 26; Ernst Ottensamer; Wiener Philharmoniker, Leitung: Colin Davis Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate B-Dur, op. 45; Johannes Moser, Violoncello; Alasdair Beatson, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur, KV 200; Academy of St. Martin in the Fields, Leitung: Neville Marriner Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 64,4; Leipziger Streichquartett Nikolaj Rimskij-Korsakow: 4 musikalische Bilder, aus "Der goldene Hahn"; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Gabriel Chmura ab 04:03: Leos Janá?ek: Märchen; Nicolas Altstaedt, Violoncello; Fazil Say, Klavier Franz Schmidt: Konzertante Variationen über ein Thema von Beethoven; Markus Becker, Klavier; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Eiji Oue Jean Xavier Lefèvre: Quartett Nr. 2; Eduard Brunner, Klarinette; Ana Chumachenko, Violine; Hariolf Schlichtig, Viola; Wen-Sinn Yang, Violoncello ab 05:03: William Boyce: Sinfonie B-Dur, op. 2,7; Academy of Ancient Music, Leitung: Christopher Hogwood Johann Ladislaus Dussek: Sonate F-Dur, op. 26; Prager Klavierduo Edvard Grieg: Allegro marcato aus "Norwegische Tänze", op. 35; Bergen Philharmonic Orchestra, Leitung: Ole Kristian Ruud Johann Christian Hertel: Sinfonia Nr. 3 D-Dur; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, Trompete und Leitung: Wolfgang Bauer Gioacchino Rossini: Valse anti-dansante; Stefan Irmer, Klavier John Barry: Out of Africa, Main Title; London Symphony Orchestra, Leitung: John Williams Joseph Haydn: Allegro aus dem Violinkonzert A-Dur, Hob VIIa:3; Isabelle Faust; Münchener Kammerorchester, Leitung: Christoph Poppen Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell